Jahreskreisfeste Online

Jahresfestkreise

Gemeinsam mit Ines Stelzig möchten ich die alten Wurzeln unserer Ahnen und Vorfahren ehren, uns wieder mit den alten Bräuchen der Kelten und unserer Natur verbinden und laden euch herzlich ein, dabei zu sein. Durch die Anbindung bekommen wir ein besseres Verständnis für die jeweilige Zeitqualität, verstehen die Energien im Feld zu lesen und nähren damit unsere Seele, unserem Körper und unseren Geist.

Feste und Rituale sind Möglichkeiten zum Innehalten, sich aus dem Alltag auszuklinken und ganz bewusst Ehre und Dank auszusprechen, um die Kräfte einzuladen, welche uns in der kommenden Zeit begleiten wollen. Mit einer bewussten Intention und Ausrichtung können wir ein Feld schaffen, indem Heilung geschehen kann.

Bei allen Jahresfesten werden wir gemeinsame Rituale durchführen, meditieren und die Orakelkarten befragen. Wir begehen den Abend in Achtsamkeit und Dankbarkeit, um mit Mutter Erde und den jeweiligen Frequenzen zu schwingen, um voller Klarheit und Kraft in die kommende Zeit zu gehen. Verbunden in einem Kreis, verbunden mit allem was ist.

Teilnahme per Zoom, i.d.R. um 20 Uhr, Ausgleich € 39,- pro Abend/ Person.

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Samhain am 31. Oktober 2022

Samhain

Samhain, Allerseelen oder das Fest der Ahnen

In einigen Traditionen beginnt das neue Jahr am 1. November, dem Jahreskreisfest der Dunkelheit. Dieses Fest wird gefeiert, da der Rückzug der Natur nicht das Ende bedeutet, sondern weil ein Prozess weitergeht. Denn die Zyklen bedeuten auch Neubeginn und Wiedergeburt, welche nach einer Zeit der Ruhe und Einkehr wieder auf uns wartet.

Die lebensspendende Kraft zieht sich zurück in Mutter Erde, die Nebel ziehen auf und die Natur gibt die sterbenden Überreste vertrauensvoll zurück.

Es ist die Zeit der alten Greisin, des alten Weibes, die uns hinunter nimmt in die Anderswelt, die Welt der Ahnen. Der Vorhang ist nun weit offen und so können wir mit unseren Vorfahren in Kontakt treten und mit Ihnen die Angst der Dunkelheit, die Angst vor dem Tod und Sterben verlieren.

Wir ehren die Ahnen für all ihre Erfahrungen, für ihren erlebten Schmerz, aber auch für ihr Glück und den Weg, den sie uns bereitet haben.

Nutzen wir diese Zeit, Altes gehen zu lassen, uns auszusöhnen und Belastendes zu verabschieden.  Das Neue wartet auf uns, es liegt an uns selbst, wie wir es begrüßen wollen.

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Wintersonnwende am 21. Dezember 2022

Wintersonnwende

Modroh - die Wintersonnwende steht für die Geburt des Lichtes.

Der Wendepunkt ist erreicht - was für eine Freude! Das Licht ist nah und wird gebührend begrüßt. Auch wenn Väterchen Frost noch über das Land zieht, so macht sich im Untergrund schon einiges bereit, spürt, dass die Zeit des Lichtes nicht mehr weit ist.

Wir waren geduldig und mussten Ausdauer beweisen, doch jetzt erwacht auch in uns ein neuer Funke.  Jetzt dürfen wir unseren Energietank mit Licht fluten uns neu ausrichten und die letzten Tage im Jahr achtsam und bewusst begehen. Wir erspüren die Essenz unseres wahren Seins und tauchen ein in Ruhe und Entspannung. 

Wir machen uns bereit für die Rauhnächte, für die tiefe Innenschau, für unsere Visionen und erhaschen dabei einen Blick in die Zukunft.  

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Imbolc im Februar

Imbolc

Die Tage werden spürbar heller, die Natur macht sich langsam bereit, Neues darf sich ausbreiten, Projekte angegangen und Visionen empfangen werden.
 
Imbolc wird auch das Fest der Lichter, Lichterfest, Maria Lichtmess oder Kerzenweihfest genannt. Die Göttin Brigid ist an unserer Seite und lässt das Lichtkind in uns strahlen.
 
Es ist ein Fest der Reinigung, der Weihung, der Vorschau und die Begrüßung der lichtvollen Tage.
 
Feiere das Licht und läute die kommende Zeit gebührend mit uns ein, wir freuen uns auf dich!

Ostara im März

Ostara

 

Der Frühling steht für Außenorientierung. Alles wächst und kommt in frischem Kleid wieder aus der Dunkelheit hervor. Die germanische Frühlingsgöttin Ostara, versinnbildlicht die Überwindung des Dunklen und das Schaffen von Fülle, weshalb Ostara die beste Zeit ist, um seine Wünsche zu erfüllen und sich von Altem zu lösen. 

Der Legende nach hat Ostara zu Anbeginn der Zeit ein Ei gelegt, welches sie viele Jahrtausende lang zwischen ihren Brüsten trug, um es zu wärmen und im Anschluss der Dunkelheit zu übergeben. Als das reife Ei schließlich aufbrach, schlüpfte aus ihm die ganze Welt. Pflanzen, Tiere, Gewässer und Menschen. Das Eidotter wurde zur Sonne und brachte Licht in die Dunkelheit. Das Verschenken von Eiern,  als Sinnbild der Erdenmutter Ostara, ist daher ein schönes Ritual, um der Geburt der Erde gedenkt. 


Es geht um das Finden des Gleichgewichtes und das Entzünden des eigenen Feuers. Oft sieht man zu dieser Tag- und Nachtgleiche große Osterfeuer auflodern, welche unsere eigene Feuerkraft entfachen und das Licht einladen. 

Ob man nun das Osterfest oder das Ostara feiert, es ist eine wunderbare Gelegenheit, die wiederbelebte Natur zu würdigen. Die dunkle Jahreszeit ist endlich vorbei und der Frühling zieht farbenfroh hinaus in die Natur und in unseren Geist.

Beltane im Mai

 

Die Kelten feiern ihren Sommeranfang an Beltane. Es handelt sich um ein uraltes Fest, das vor allem mit Feuer und Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht wird. Beltane ist das “Fest der strahlenden Sonne”, denn der keltische Sonnengott trägt den Namen Belenus, und an seiner Seite herrschte Belena, die Feuerstrahlende.

In der Nacht wurden viele Ehen geschlossen. Dieser Akt der Liebe galt als Hochzeit zwischen Himmel, dem Männlichen und Erde, dem Weiblichen. Noch heute ist der Mai ein gern gewählter Hochzeitsmonat. Auch das Aufstellen von Maibäumen ist ein altes Symbol für sexuelle Vereinigung und Fruchtbarkeit und wird heute noch oft zelebriert.

Man spricht auch von der Walpurginsnacht, in welcher sich die Hexen versammelten, um in andere Dimensionen zu schauen.

Und so feiern wir diesen Tag und diese Nacht mit euch, um die Fruchtbarkeit zu ehren, die Weiblichkeit in ihrer Tiefe wahrzunehmen, zu orakeln und in andere Dimensionen einzutauchen.

Litha -Sommersonnwende im Juni

Sommersonnwende


Gefühlt hat der Sommer erst begonnen und doch werden die Tage am 21. Juni wieder kürzer. Der Zyklus der Natur schreitet unaufhaltsam fort und lädt uns ein, mit ihr zusammen den Wandel und das Fortbestehen in Einheit zu erkennen.

Um so mehr wir uns mit den Qualitäten und den Kräften der Natur verbinden, um so mehr lernen wir, unseren Körper, unseren Geist und unsere Seele auf einer höheren Ebene zu erfahren. So sind wir in der Lage, uns den Schwingungen und Frequenzen anzupassen und achtsam unserem Inneren und all den äußeren Umständen zu begegnen.

An diesem Abend würdigen wir bewusst die Umkehr, den Wechsel und das vergangene halbe Jahr. Entscheidungen dürfen rückgängig gemacht oder neu geformt werden, Altes darf gelöst, Neues eingeladen werden. Wir entzünden das Mittsommerfeuer, reflektieren und spüren hinein, was sich nun wandeln darf.

Freue dich auf eine persönliche Kartenlegung, auf eine Meditation "Entscheidung im Lichte", lass dich von der Kristallkraft befruchten und fühle dich geborgen und gehalten in unserem Raum.

Lasse all deine Erkenntnisse, Dankbarkeit und Wünsche in dieses Fest fließen, um dich für den kommenden Wandel, an dem die Tage wieder kürzer werden, auszurichten und zu nähren.

Lughnasad im August

Schnitterinnenfest

 

Lughnasad - Das Fest der Schnitterin steht für Reflexion und Fülle.
Nun beginnt die Erntezeit und alles was nun gesät und geerntet wurde, darf geehrt werden. Was nimmst du aus diesem Jahr an Fülle mit? Wo war deine Ernte reich und üppig? Welchen Lebensbereich hast du vielleicht vernachlässigt und der Ertrag war eher klein?

Die Schnitterin bringt einerseits die Sichel, um zu ernten, andererseits erinnert uns die Sichel auch an Gevatter Tod. Lugnasadh ehrt den Lichtgott Lugh, der an diesem Fest geopfert wird, um die Menschen und die Erde zu erlösen. 

Und so bietet sich dieses Fest an, innezuhalten und zu prüfen, wo du in deinem Leben einen "Schnitt" machen kannst. Was darf jetzt beendet werden, was passt nicht mehr in dein Leben?  Auch können wir uns fragen, wo ich zu viele Opfer(gaben) erbracht habe oder wo wir zu viel gerafft und gehortet haben. Welche Gaben können wir teilen und wie steht es um unser Mitgefühl?

Danke dem Leben für deine Schätze, wisse, wo du stehst und was es braucht, um dich kraftvoll und in Fülle mit dem Leben zu verbinden.

Mabon Herbst-Tag und Nachtgleiche im September

Herbst-Tag- und Nachtgleiche

 

Herbst-Tag- und Nachtgleiche
Dieses Fest ist der Dankbarkeit gewidmet. Die Erde hält den Atem an, bevor die dunklen Nächte wieder länger werden. Die Ernte ist eingebracht und die Stürme wehen über das Land. 

Es ist Zeit, unsere Dankbarkeit für all die Fülle auszudrücken, aber auch um Resümee zu ziehen: Waren unsere Samen fruchtbar? Haben wir gut für uns gesorgt? Sind wir vorbereitet für die kommende Zeit und welche Vorräte dürfen noch aufgefüllt werden?

Wir betrachten unsere Lebensthemen, Freundschaften, Beruf(ung), unsere eigene persönliche Entwicklung. Was dürfen wir noch lernen, was dürfen wir korrigieren und wo werden wir gerade wachgerüttelt? Wir nutzen die Zeit um uns positiv zu besinnen, den Atmen von Mutter Erde zu hören und unseren eigenen Anstrengungen und Leistungen zu danken.

Die Erntedankfeuer sind für die Gaben und die Schätze in uns und in der Natur. Entzünde mit uns das Feuer, verabschiede dich von der Hektik des Alltages und öffne deine Türe für deine innere Welt und die kommende Zeit.

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